Wieso werden die Freunde von meinen Freundinnen zu solchen Arschlöchern, wenn sie sich getrennt haben?!
Du denkst der ist nett, ein guter Junge.. und dann, nach der Trennung..
BHÄM voll in die Fresse..
Ich weiß ja nicht was du versuchst, Junge, aber du kriegst uns nicht auseinander..du zerstörst unsere Freundschaft nicht! Halt dich von uns fern.
Heute hat er auf einigen Profilseiten von uns einen Witz gepostet..Hah! War aber nicht lustig, du Idiot!
Der Witz:
,,Zwei Männer unterhalten sich über Sex. Sagt
der eine: „Das Beste ist die Rodeo-Stellung.“ - „Nie gehört“, staunt der
andere. „Pass auf: Du platzierst deine Frau auf allen Vieren vor dir
und nimmst sie von hinten. Dann greifst du langsam nach vorne und packst
ihre Brüste.“ - „Und was hat das mit Rodeo zu tun?“ - „Dann raunst du
ihr ins Ohr: Deine Brüste liegen genauso gut in der Hand wie die deiner
Schwester.“ Und dann versuche mal, länger als acht Sekunden auf ihr zu
bleiben.“
Jetzt im Ernst?!
Verpiss dich! Du nervst, Junge!!!
Diary´s Letters
Dienstag, 25. Juni 2013
Montag, 24. Juni 2013
Rückblickend
Ich habe letztens in den alten Dateien auf meinem Laptop gestöbert und die beiden vorangegangenen Texte gefunden.. Es ist lange her, dass ich diese geschrieben hab und es ist viel passiert. Die Freundinnen von denen ich schreibe. Dass ich Angst habe sie zu verlieren..
Mit ihnen bin ich nicht mehr wirklich befreundet. Ich habe kaum noch Kontakt zu ihnen. Aber das ist okay.. denke ich..
Trotzdem weine ich noch manchmal noch immer, wenn ich an sie denke und an unsere Freundschaft, die es jetzt nicht mehr gibt. Ich vermisse sie so. Aber ich weiß auch, dass ich eigentlich nicht sie vermisse, wie sie jetzt sind. Es ist nur ein Kampf, wenn wir versuchen würden uns wie normale Freundinnen zu benehmen. Ich vermisse sie wie sie damals waren. Wie unsere Freundschaft war. Und wie ich war..
Diese beiden Mädchen waren meine besten Freundinnen und wir haben einiges zusammen durchgestanden und trotzdem..
Trotzdem hat es nicht für immer gehalten.
Ich liebe sie, werde sie immer lieben und habe sie auch immer geliebt.. Es war mir nur früher nicht so bewusst.
Man weiß erst was man hat, wenn man es verloren hat.
So viel Wahrheit steckt in diesem Spruch...
Nun.. in den letzten Jahren ist aber viel mehr passiert. Meine Schulzeit liegt hinter mir, mir geht es besser als zu der Zeit, in der ich die anderen beiden Texte geschrieben habe.. Und ich habe neue Freundinnen gefunden. Sie sind tolle Menschen und sie sind mir auch wichtig, aber ich weiß ich werde sie nie so nah an mich ranlassen wie meine früheren besten Freundinnen. Ich werde wohl nie einen Menschen wieder nah genug an mich ranlassen. Einem Menschen so sehr vertrauen wie den beiden. Aber das ist okay. Das Leben geht weiter...
Ich habe einen Song gefunden. Er kommt aus einer alten Disney-Serie ,,Hannah Montana``. Wir haben das früher oft geschaut. Zusammen. Der Song beschreibt genau meine Beziehung und meine Gefühle zu den beiden Mädchen, die einst meiner besten Freundinnen waren. Bis auf die erste Zeile. Nein, ich wusste nicht schon immer, dass es mal so kommen würde. Ich verstehe noch immer nicht, wie es passieren konnte, dass unsere starke Freundschaft die letzten Jahre nicht überstanden hat.
Hier ist der Song..achtet auf den Text:
Mit ihnen bin ich nicht mehr wirklich befreundet. Ich habe kaum noch Kontakt zu ihnen. Aber das ist okay.. denke ich..
Trotzdem weine ich noch manchmal noch immer, wenn ich an sie denke und an unsere Freundschaft, die es jetzt nicht mehr gibt. Ich vermisse sie so. Aber ich weiß auch, dass ich eigentlich nicht sie vermisse, wie sie jetzt sind. Es ist nur ein Kampf, wenn wir versuchen würden uns wie normale Freundinnen zu benehmen. Ich vermisse sie wie sie damals waren. Wie unsere Freundschaft war. Und wie ich war..
Diese beiden Mädchen waren meine besten Freundinnen und wir haben einiges zusammen durchgestanden und trotzdem..
Trotzdem hat es nicht für immer gehalten.
Ich liebe sie, werde sie immer lieben und habe sie auch immer geliebt.. Es war mir nur früher nicht so bewusst.
Man weiß erst was man hat, wenn man es verloren hat.
So viel Wahrheit steckt in diesem Spruch...
Nun.. in den letzten Jahren ist aber viel mehr passiert. Meine Schulzeit liegt hinter mir, mir geht es besser als zu der Zeit, in der ich die anderen beiden Texte geschrieben habe.. Und ich habe neue Freundinnen gefunden. Sie sind tolle Menschen und sie sind mir auch wichtig, aber ich weiß ich werde sie nie so nah an mich ranlassen wie meine früheren besten Freundinnen. Ich werde wohl nie einen Menschen wieder nah genug an mich ranlassen. Einem Menschen so sehr vertrauen wie den beiden. Aber das ist okay. Das Leben geht weiter...
Ich habe einen Song gefunden. Er kommt aus einer alten Disney-Serie ,,Hannah Montana``. Wir haben das früher oft geschaut. Zusammen. Der Song beschreibt genau meine Beziehung und meine Gefühle zu den beiden Mädchen, die einst meiner besten Freundinnen waren. Bis auf die erste Zeile. Nein, ich wusste nicht schon immer, dass es mal so kommen würde. Ich verstehe noch immer nicht, wie es passieren konnte, dass unsere starke Freundschaft die letzten Jahre nicht überstanden hat.
Hier ist der Song..achtet auf den Text:
Der 16.11.2010
Ich denke oft an die Zeit in der Grundschule. Als ich mit
meinen Freunden in einer Klasse war. Oder auf derselben Schule. Ich einfach ich
selbst war und mich nicht verstellen musste. Und trotzdem war ich bei jedem
beliebt. Oder fast jedem. Wie einfach da alles war. In der Pause hatte ich
immer jemanden, der mit mir spielte. Und mit mir spielen wollte. Diese Zeit war
toll. Doch was ist jetzt? Die Zeit hat vieles verändert. Sogar fast alles. Die
meisten meiner Freunde von damals habe ich nicht mehr. Ich kann nicht ich selbst
sein. Muss mich verstellen. Irgendwie. Etwas hat sich verändert. Ich weiß nicht
was. Ich weiß nicht warum. Und ich komme auch nicht dahinter was..
Warum musste es so kommen? Konnte das Leben. Mein Leben
nicht so schön bleiben? So perfekt. Oder fast perfekt? Alles hat sich
verändert. Und jetzt bin ich das Gegenteil von früher. Vielleicht bin ich
deswegen nicht mehr so beliebt. Vom Mädchen, das das sagen in der Klasse hatte,
beliebt war, zum Außenseiter. Je schlimmer es wird, desto mehr wünsche ich mir
die Zeit zurück. Als mein Leben noch so glücklich war. Doch die Zeit ist
vorbei. Vorbei und wird nie wieder kommen. Ich denke oft an später in ein paar
Jahren. Wenn dann alles wieder besser wird. Ob es wieder besser wird. Doch ich
denke an die Zeit die jetzt ist. Die Zeit ist verloren. Aber nur die Hoffnung
an später lässt mich weiterleben. Weiterhandeln. Weiteratmen. Und ich bin
glücklich. Wenn ich nicht nachdenke. Wenn ich denke, überrollt mich die
Traurigkeit. Und dann ist es zu spät. Dann dauert es ewig bis ich wieder lachen
kann. Frei sein kann. Das darf nicht passieren. Und deshalb will ich meine
Freunde nicht verlieren. Sie sind mein Halt. Weil sie einfach nur da sind. Für
mich da sind. Trotzdem habe ich Angst, dass ich sie verliere, dass sie sich von
mir abwenden. Wie schon so viele andere auch. Denn ich habe mich verändert. Sie
haben sich verändert. Unabhängig voneinander. Vielleicht passen wir einfach
nicht mehr zusammen. Als Freunde. Beste Freundinnen. Vielleicht ist es Zeit,
loszulassen. Aber wen hab ich dann noch? Dann hab ich keinen mehr. Das könnte
ich nicht ertragen. Deshalb klammere ich mich an die vergangene Zeit. In
der Hoffnung.
In der Hoffnung, das alles mal wieder so perfekt wird.
Fast
perfekt.
Der 15.11.2010
Ich fange an. Die Geschichte zu schreiben. Ich verschreibe
mich. Lösche es und fange von vorne an.
Im Leben ist es auch so. Ich mache Fehler. Ich würde vieles dafür geben es rückgängig zu machen. Meine Fehler zu
verhindern. Es richtig zu machen. Entscheidungen anders zu treffen. Mein Leben
zu verändern, wie ich es jetzt nicht mehr kann. Doch ich kann es nicht. Ich
muss es hinnehmen wie es kommt. Ich kann
nur bereuen. Und das Beste daraus machen. Auch wenn das Beste schlecht ist.
Schlechter, viel schlechter als es sein könnte. Dabei könnte es so schön sein.
Das Leben. Wenn ich es mir ausmale. Aber wäre es dann auch wirklich so? Oder
schlechter? Ich muss einfach weiterleben und versuchen glücklich zu sein.
Glücklich zu sein obwohl es nicht geht. Und doch hab ich Grund glücklich zu
sein. Wenn ich nicht nachdenke. Dann vielleicht könnte ich glücklich sein...
Aber
wer kann das schon?! Das Denken einfach ausschalten?! Vielleicht wäre es besser,
hätte ich andere Entscheidungen getroffen. Vielleicht aber auch schlimmer.
Vielleicht hätte ich dann auch das Letzte verloren. Meine wenigen Freunde, die
ich noch habe. Oder ich hätte mehr...
Dann wäre mein Leben perfekt.
Nicht
perfekt, aber fast.
Ich muss oft an unsere Grundschulzeit denken. Das Leben war
so leicht. Ein Tag nach dem anderem. Es war so leicht glücklich zu sein. Freunde
zu haben.
Das Leben war perfekt.
Fast perfekt.
Ich kenne das Gefühl glücklich
zu sein. Ich weiß wie es ist glücklich zu sein. Doch das ist lange her. Seit
Jahren schon kämpfe ich um jeden Tag.. Ist das Leben so? Traurig. Trostlos.
Alle Jubeljahre ein paar glückliche Stunden? Ehrliches Lachen? Lachen aus dem
Herzen? Welchen Sinn hat dann das Leben? Leben wir nur für diese Momente? Ein
paar Stunden um glücklich zu sein? Warum leben wir? Es muss mehr geben. Ich
weiß es. Es muss mehr geben, denn ich weiß wie es ist glücklich zu sein.
Zufrieden mit dem Leben. So glücklich, dass ich den ganzen Tag singen und
tanzen könnte. Aber das ist lange her. Eine Ewigkeit. Oder zwei. In der
Grundschulzeit. Als die Welt für mich noch in Ordnung war. Meine Probleme so
klein, dass sie kaum zu sehen waren. Alles glatt lief.
Perfekt war.
Fast
perfekt.
Bis das Ende kam. Vielleicht hängen wir deshalb so an der
Grundschulzeit? Weil das Leben so leicht war? Es leicht war glücklich zu sein.
Wir werden das nie vergessen. Immer miteinander verbunden sein. Auf eine Art.
Das wird es nie wieder geben. In keinen anderen Klassen und Schulen, in denen
wir sein werden. Denn die Zeit ist vergangen. Und die Vergangenheit hat ihre
Spuren hinterlassen. Die können wir nicht vergessen. Und nicht heilen. Aber wir
haben die Zeit davor, als das Leben leicht war. Und wir haben diese Freunde
oder Feinde, mit denen wir verbunden bleiben. Auf eine Art. Die Art die man
nicht begreifen kann. Und die doch da ist. Das wird bleiben davon. Und daran
können wir uns festhalten. Daraus bleibt die Hoffnung, dass alles besser wird.
Dass die Zukunft mehr bringt. Wir glücklich werden. Wieder. Auf eine Art. Dass
ich glücklich werde. Ich besonders. Ich halte mich an dieser Hoffnung. Dass
alles wieder besser wird. Denn ich will nicht aufgeben. Und deshalb hoffe ich
und bin froh, dass ich meine Vergangenheit habe.
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